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Cookies: Der richtige Umgang mit den elektronischen Krümeln

Cookies sind kleine Textdateien, die zum Risiko werden können. Bild: Marin Stefan/Fotolia.com

Cookies sind kleine Textdateien, die zum Risiko werden können. Bild: Marin Stefan/Fotolia.com

Cookies machen das Surfen im Internet erst richtig komfortabel. Trotzdem können die kleinen Text-Krümel – „Cookies“ steht im Englischen für Kekse oder Krümel –  auch gefährlich für Ihre Privatsphäre werden. Computerbetrug.de zeigt Ihnen den richtigen Umgang mit Cookies.

Auf Cookies, die beim Besuch einer Webseite auf Ihrem Computer abgelegt wird, speichert der Betreiber der Webseite Informationen, die im Laufe des Besuchs immer wieder benötigt werden. Dank der “Kekse” – nichts anderes heißt Cookies –  muss man zum Beispiel auf einem zugangsgeschützten Onlineangebot nicht ständig sein Passwort neu eingeben. Internet-Kaufhäuser wie amazon.de haben das Prinzip der Cookies perfektioniert. Sie melden sich einmal an. Bei einem späteren Besuch der amazon-Seiten werden Sie prompt mit Ihrem Namen begrüßt, Sie sehen sofort, welche Artikel Sie zuletzt angesehen oder gekauft haben und bekommen ähnliche Artikel empfohlen.

Echten Schaden auf dem Rechner können Cookies nicht anrichten. Manipulationen auf Ihrem Computer sind durch die “Krümel” nicht möglich. Sie dürfen also nicht mit so genannter Malware wie Viren oder Trojaner verwechselt werden. Allerdings können Cookies dazu verwendet werden, Ihre Surfgewohnheiten auszuforschen und ein so genanntes Surfprofil von Ihnen zu erstellen.

Was das für Sie und Ihre Privatsphäre bedeutet, haben wir in einem neuen Kapitel bei Computerbetrug.de zusammengestellt. Darin zeigen wir Ihnen auch in Videos, wie Sie im Internet Explorer und im Firefox die für Sie passenden Einstellungen bei der Cookie-Verwaltung finden.

Zum Kapitel Cookies: Nutzen, Risiko, Verwaltung bei Computerbetrug.de