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Ransomware: Erpressung per Lösegeld-Trojaner

Ransomware, also Lösegeld-Trojaner, werden immer mehr zum Problem für Internetnutzer.  Diese Schadprogramme sperren auf dem Computer Dateien, Ordner, oder gleich die ganze Festplatte und fordern für die Freigabe Geld  – etwa per Ukash oder Paysafecard. Lesen Sie hier, was Sie über Ransomware wissen müssen und wie Sie sich dagegen schützen.

Ransomware

Ransomware. Symbolbild: Fritz.Eppele/Fotolia

Beim sogenannten BKA-Trojaner oder Bundespolizei-Trojaner wird Opfern vorgegaukelt, eine offizielle Polizeibehörde habe den Computer über das Internet verschlüsselt. Um den betroffenen Rechner wieder freischalten zu können, solle der Betroffene einen Ukash- oder Paysafe-Code im Wert von 100, 200 oder 500 Euro kaufen. Der Trojaner mit dem Namen Ransom.AN tarnt sich als Microsoft-Meldung, teilte dem Benutzer mit, dass seine Windows-Kopie illegal sei- und forderte ebenfalls zur Bezahlung über einen anonymen Zahlungsdienst auf. Und nun tauchte erstmals der Gema-Trojaner auf. Das Schadprogramm gab vor, von der deutschen Verwertungsgesellschaft Gema zu stammen. Das Ziel, auch hier: Erpressung von Geld.

Das sind nur drei von mehreren aktuellen Beispielen von Ransomware. Derartige Erpresser-Programme werden über Mails verbreitet, über Facebook oder infizierte Webseiten. Computerbetrug.de zeigt Ihnen in einem neuen Kapitel, was es mit Ransomware auf sich hat, wo die Gefahren lauern, wie man sich gegen Erpresser-Trojaner schützen kann – und was zu tun ist, wenn BKA-Trojaner und andere den Rechner infiziert haben. Zum Kapitel Ransomware: Erpressung per Lösegeld-Trojaner